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Performer: Stefan Sbonnik

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Bombastischer Barock: Alessandro nell‘Indie am Theater an der Wien

Dennis Orellana (Poro) und Jake Arditti (Erissena) © Marco Sommer
Max Emanuel Cencic ist mit seiner Inszenierung von Leonardo Vinics Stück über Alexander dem Großen ein echter Geniestreich gelungen. Selten war eine Opera seria so bunt, kurzweilig und trotzdem durchweg authentisch.
*****
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Der in seiner Freiheit vergnügte Alcibiades in Schwetzingen

Amber Fasquelle, Stefan Sbonnik, Dora Pavlíková, Fritz Spengler , Jakob Kleinschrot © Susanne Reichardt
Agostino Steffanis witzige Oper über Alcibiades, der nach allerlei amourösen Verwicklungen doch lieber ungebunden bleibt, hätte in der Heidelberger Produktion von der Regie her mehr Pepp vertragen. Doch die Musik ist ein pures Vergnügen.
***11
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Babylons Herrscher endet als Pflegefall: Reinhard Keisers Nebucadnezar

Florian Götz (Nebucadnezar) und Dennis Orellana (Darius) © Susanne Reichardt
Kurzweilig und temporeich kommt die Geschichte aus grauer Vorzeit auf die Schwetzinger Bühne, wobei das junge Gesangsensemble hervorragende Figur macht und Dorothee Oberlinger mit dem Heidelberger Orchester die Musik geschmeidig zum Klingen bringt. Eine interessante Erweiterung des Repertoires.
****1
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Wiener Wenzel und Polens Pep: Caldara-Oper mit Cenčić-Team in Herne

Dennis Orellana und Max Emanuel Cenčić © WDR | Thomas Kost
Die 47. Tage Alter Musik unter dem Motto „Mode und Stil“ endeten mit dem instrumentalen und vokalen Luxus eines weiteren Barockfetzens, Caldaras Il Venceslao.
****1
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Barkouf ou la tragi-comédie du pouvoir

À l'Opéra du Rhin, la recréation de l'irrésistible Barkouf, opéra-bouffe d'Offenbach qui n'avait plus été donné depuis 1861, frappe par son actualité.
****1
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