Die umjubelte Rückkehr der Berliner Philharmoniker nach Salzburg beginnt musikalisch eindrucksvoll. Das Regiekonzept von Kirill Serebrennikov wirft zahlreiche Fragen auf, beantwortet jedoch nur wenige davon. Christian Gerhaher debütiert als Wotan in bemerkenswert intellektueller Manier.
Unter dem Dirigat von Kirill Petrenko ist die Symphonie Nr. 8 von Gustav Mahler keine Symphonie der dröhnenden 1000 Dezibel, sondern eine Symphonie des Atems und der Berührung.
Après des études en lettres et musicologie ainsi qu’un master d’école de commerce, Julie Jozwiak s’est consacrée à la production de concerts classiques. Elle est harpiste, choriste et violoniste, mais se définit surtout comme mélomane passionnée, et affectionne aussi beaucoup la danse classique qu’elle a longtemps pratiquée. Son amour inconditionnel du spectacle vivant l’incite à se rendre quasi quotidiennement au concert, à l’opéra, au ballet, au théâtre… ou à tout autre type de performance scénique.
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