Die Sächsische Staatskapelle und ihr Chefdirigent Daniele Gatti gastieren in der Alten Oper Frankfurt. Sie brillieren mit einem Programm, welches die französische und deutsche Vielfalt der Romantik auslotet.
Musikalisch war Daniele Gattis Falstaff eine Offenbarung und ein grandioser Einstieg als Chef an der Semperoper. Auch das Sängerensemble nötigte Bewunderung ab. Michielettos Personenführung diente der Komödie gut, blieb aber im szenischen Setting einigermaßen belanglos.
Entgegengesetzter hätten die zweite Werke am Programm der Sächsischen Staatskapelle Dresden auf ihrer Tournee nicht sein können: Schostakowitschs Erstes Cellokonzert mit Sol Gabetta und Bruckners Siebte Symphonie.
Unter der Leitung von Daniele Gatti und mit dem Solisten Frank Peter Zimmermann bringt das Gastorchester aus Sachsen das Violinkonzert und die Dritte Symphonie von Schumann zu Gehör.
„Hier wird’s Ereignis – das Unbeschreibliche, hier ist‘s getan“ – mit diesen Worten endet Goethes Faust II, Mahlers Symphonie und damit auch die Amtszeit von Christian Thielemann als Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle.
Formée au Conservatoire de Metz, Clara Leonardi y obtient son DEM de violon et son prix de Perfectionnement de quatuor à cordes. Elle s’implique aujourd’hui dans plusieurs orchestres amateurs parisiens en parallèle de ses études de commerce et fréquente assidûment les grandes salles parisiennes. Passionnée par le répertoire des compositrices, elle est aussi la co-fondatrice de ComposHer, un média en ligne dédié aux femmes dans la musique classique.
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