With a contract at Berlin’s Komische Oper extended to 2030, conductor James Gaffigan is soon to take up the music directorship at Houston Grand Opera from 2027. We talk about how he does it all...
Damit sei nicht nur an das Werk vor 300 Jahren selbst, sondern im Einklang mit dem gedenkmonatlichen Zeitschicksal auch an den Auftakt dieser Bachtrack-Reihe und gerade wie ungerade Bezüge zu Telemann erinnert.
Bei einem Berlin-Besuch stehen Klassikfans vor der Qual der Wahl. Um die Entscheidung zu erleichtern geben wir Einblicke über die Vielzahl der Berliner Klassik-Bühnen, von groß bis klein, von traditionell bis alternativ, von Weltstars bis hin zu jenen, die es werden wollen.
Wieder einmal fällt die Zahl 3 in Aug‘ und Ohr. Neben Gottes- und Nächstenliebe erfüllt sie dabei dreiklanglich natürlich auch erneut die – zufällige oder pedantische – Hingabe zu Bach selbst.
Von vier sicher als Ratswahlkantaten erhaltenen Festmusiken Bachs ist diese mit vier Fassungen samt weiterer Parodieinhalten die bisher ungeklärteste. Jens Klier versucht sich an einer nicht allzu unübersichtlichen Einordnung.
Amoureux des arts, Pierre Liscia-Beaurenaut évolue parallèlement dans les univers de la littérature et de la musique. Ancien khâgneux du Lycée Henri IV, lauréat du Concours Général en Histoire, il a étudié le violon à l'Université des Arts de Berlin et au Conservatoire National Supérieur de Musique de Lyon. Féru d'orchestre et d'opéra, il a su trouver son équilibre sur Bachtrack où, parallèlement à ses études musicales, il anime la chronique « L'Abécédaire d'un jeune violoniste », consacrée à ses tribulations dans le microcosme très fermé des musiciens classiques.
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