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Performer: Dmitry Golovnin

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AthensThe Queen of SpadesNeuinszenierung

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Tschaikowsky: Pique-Dame
Dmitri Jurowski; Stephen Langridge; Greek National Opera; Katie Davenport; Peter Mumford; Greek National Opera Orchestra
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Eine florentinische Tragödie und Blaubart an der Wiener Staatsoper

Eine florentinische Tragödie: Dmitry Golovnin, Asmik Grigorian und Christopher Maltman © Wiener Staatsoper | Marcel Urlaub
Zwei Opern, ein Handlungsstrang: Vasily Barkhatov transformiert Alexander Zemlinskys und Béla Bartóks Einakter zum durchgehenden Psychodrama. Das funktioniert, aber große Highlights bleiben trotz des Staraufgebots rund um Asmik Grigorian aus.
***11
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Am Rande der Gesellschaft: Wozzeck an der Wiener Staatsoper

Johannes Martin Kränzle (Wozzeck) © Wiener Staatsoper | Michael Pöhn
An der Staatsoper siedelt Simon Stone Bergs Oper im modernen Wien an, wobei die Inszenierung bedrückend aktuell ist. Und auch musikalisch hat der Abend viel zu bieten, insbesondere dank dem Orchester unter Franz Welser-Möst.
****1
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Boris Godunow an der Oper Frankfurt: im Panoptikum der Unterdrückung

Alexander Tsymbalyuk (Boris Godunow) © Barbara Aumüller
Die Oper Frankfurt präsentiert Boris Godunow in der Schostakowitsch-Fassung – szenisch und musikalisch aufwendig wird die Inszenierung zu einer überwältigenden Ensemble-Leistung.
****1
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Machtvakuum im Kreml: Mussorgskys Chowanschtschina in Genf

Chowanschtschina © Carole Parodi
Calixto Bieito inszeniert Mussorgskys unvollendete Oper als tödliches Machtgerangel verschiedener Gruppen. Bei der Gestaltung des Schlusses leistet er sich Freiheiten, die grenzwertig sind.
***11
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Sex, Alk und Schostakowitsch: Lady Macbeth an der Wiener Staatsoper

Dmitry Golovnin (Sergej) und Elena Mikhailenko (Katerina Ismailowa) © Michael Pöhn | Wiener Staatsoper
Ein denkwürdiger Opernabend, an dem musikalisch einfach alles stimmte.
*****
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Spiel mit der Obsession: Pique Dame an der Wiener Staatsoper

Unter der Leitung von Valery Gergiev bestachen das Staatsopernorchester und ein überwiegend russisches Sängerensemble in Tschaikowskys vorletzter Oper.

****1
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