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Blaubart als Psychothriller in Castelluccis unstimmigem Doppelabend
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Romeo Castelluccis intensive Inszenierung von Bartóks Oper kommt in der Aufführung unter Teodor Currentzis voll zur Geltung, während sich Carl Orffs Oratorienoper De temporum fine comoedia wie ein langweiliges Füllstück anfühlt.
Die Kunst der Künstlichkeit: Currentzis in der Elbphilharmonie
Currentzis Überpräzisierung lässt beim Brahms-Requiem die Leidenschaft vermissen.
Instrumente und Stimmen als Ausdruck der Seele: Currentzis' Traviata
Auch ohne Szene ein Genuss: Teodor Currentzis musiziert rein konzertant mit musicAeterna in der Elbphilharmonie eine außergewöhnlich gefühlvolle Traviata.
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SalzburgMozart: Requiem in D minor

Mozart: Requiem in d-Moll, KV626
musicAeterna; Teodor Currentzis; Anna Prohaska; Katharina Magiera; Mauro Peter; Tareq Nazmi
