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Blaubart als Psychothriller in Castelluccis unstimmigem Doppelabend

Romeo Castelluccis intensive Inszenierung von Bartóks Oper kommt in der Aufführung unter Teodor Currentzis voll zur Geltung, während sich Carl Orffs Oratorienoper De temporum fine comoedia wie ein langweiliges Füllstück anfühlt.
Die Kunst der Künstlichkeit: Currentzis in der Elbphilharmonie
Currentzis Überpräzisierung lässt beim Brahms-Requiem die Leidenschaft vermissen.
Instrumente und Stimmen als Ausdruck der Seele: Currentzis' Traviata
Auch ohne Szene ein Genuss: Teodor Currentzis musiziert rein konzertant mit musicAeterna in der Elbphilharmonie eine außergewöhnlich gefühlvolle Traviata.
Von Verrückten, für Verrückte: musicAeternas konzertante Aida
Kurioser als die Oper selbst: Belyakin rettet die Aufführung, musicAeterna den ägyptischen Pomp und Schrecken und drei Solisten die Theatralik.
Tito, Teodor und Tricksereien: Vom Ausreizen der Milde
Nicht alles passte in dieser La clemenza di Tito im Konzerthaus Dortmund; unbestritten anregend aber waren die dramatischen Effekte, vor allem das Auskosten des Leisen, der Milde, der Stille.
Der Tod des milden Titus in Salzburg
Lange hat man Mozart in Salzburg nicht mehr so mitreißend erlebt. Mit dem neuen Titus gelingt Neo-Intendant Markus Hinterhäuser ein Coup, der erhoffen lässt, dass sich Salzburg einer neuen goldenen Ära entgegenbewegt.
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SalzburgMozart: Requiem in D minor

Mozart: Requiem in d-Moll, KV626
musicAeterna; Teodor Currentzis; Anna Prohaska; Katharina Magiera; Mauro Peter; Tareq Nazmi
