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Virtuoso violin, dynamic conducting: Joshua Bell and Jakub Hrůša in Zurich

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“To call it magic is no exaggeration”
Rezensierte Veranstaltung: Tonhalle Maag, Zürich, am 7 Dezember 2018
Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 17 in fis-Moll
Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 18 in D-Dur
Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 19 in h-moll
Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 20 in e-Moll
Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 21 in e-Moll
Saint-Saëns, Violinkonzert Nr. 3 h-Moll, Op. 61
Bartók, Konzert für Orchester, Sz 116
Joshua Bell, Violine
Tonhalle-Orchester Zürich
Jakub Hrůša, Musikalische Leitung
Grillmeisterin mit Bratsche: Zimmermann mit Hindemiths Schwanendreher
*****
Jenseits ausgetretener Pfade: Järvi dirigiert das Tonhalle-Orchester
****1
Sir András Schiff weiht einen Steinway der besonderen Art ein
***11
Erfolg für Einspringer: Thomas Guggeis begeistert in Zürich mit Ravel
****1
Mahlers Zweite mit dem Tonhalle-Orchester Zürich
****1
Martin Fröst interpretiert Anna Clynes Klarinettenkonzert
****1
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Die Geschichtenerzählerin: Beatrice Rana
Sarah Batschelet