Der ikonoklastische spanische Regisseur spricht über seine Neuinszenierung von Mussorgskys Chowanschtschina in Genf – und über den chaotischen, anarchischen, utopischen Kampf der Opernregie.
Damit sei nicht nur an das Werk vor 300 Jahren selbst, sondern im Einklang mit dem gedenkmonatlichen Zeitschicksal auch an den Auftakt dieser Bachtrack-Reihe und gerade wie ungerade Bezüge zu Telemann erinnert.
Wieder einmal fällt die Zahl 3 in Aug‘ und Ohr. Neben Gottes- und Nächstenliebe erfüllt sie dabei dreiklanglich natürlich auch erneut die – zufällige oder pedantische – Hingabe zu Bach selbst.
Von vier sicher als Ratswahlkantaten erhaltenen Festmusiken Bachs ist diese mit vier Fassungen samt weiterer Parodieinhalten die bisher ungeklärteste. Jens Klier versucht sich an einer nicht allzu unübersichtlichen Einordnung.
Der junge deutsche Pianist spricht über seinen unverkennbaren improvisatorischen Stil bei der Kombination von Sonaten von Scarlatti und Skrjabin auf seiner neuen Aufnahme für Deutsche Grammophon.
Amoureux des arts, Pierre Liscia-Beaurenaut évolue parallèlement dans les univers de la littérature et de la musique. Ancien khâgneux du Lycée Henri IV, lauréat du Concours Général en Histoire, il a étudié le violon à l'Université des Arts de Berlin et au Conservatoire National Supérieur de Musique de Lyon. Féru d'orchestre et d'opéra, il a su trouver son équilibre sur Bachtrack où, parallèlement à ses études musicales, il anime la chronique « L'Abécédaire d'un jeune violoniste », consacrée à ses tribulations dans le microcosme très fermé des musiciens classiques.
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