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Giuseppe Verdi (1818-1901)

Giuseppe Verdi, portrait by Giovanni Boldini, 1886 © Public domain
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Giuseppe Verdi, portrait by Giovanni Boldini (1886) © Public domain
Bachtrack top ten: Giuseppe Verdi
Of all the 19th-century Italian opera composers, one stood head and shoulders above the rest. But Giuseppe Verdi was more than just an opera composer. He became a political figurehead. Our playlist includes nine of his most famous operas and his Requiem, described as “an opera in ecclesiastical garb”.
Kurzprofil
Geburtsjahr1813
Sterbejahr1901
NationalitätItalien
EpocheRomantik
Veranstaltungstippsmehr...

BarcelonaAida

© No credit
Verdi: Aida
Antonello Manacorda; Shirin Neshat; Gran Teatre del Liceu; Josep Gil; Christian Schmidt; Tatyana van Walsum; Felice Ross

GenevaLa Souris Traviata

© GTG / Ronald Curchod
Verdi
N.N.

OeldeVerdi: Messa da Requiem

North West German Philharmonic
Verdi: Messa da Requiem
Nordwestdeutsche Philharmonie; Volker Hagemann; Städtischer Musikverein Oelde; N.N.

TartuOpera: La Traviata

© Heikki Leis
Verdi: La traviata
Risto Joost; Samuel Harjanne; Theatre Vanemuine; Aleksandr Bražnik; Peter Ahlqvist; Tinja Salmi; Toni Haaranen

ParisGiuseppe Verdi / Requiem

© Caroline Doutre
Verdi: Messa da Requiem
Jérémie Rhorer; Le Cercle de l'Harmonie; Audi Jugendchorakademie; Agnieszka Rehlis; Andrei Danilov
Neue Kritikenmehr...

Quinn Kelsey brilliert im neuen Macbeth an der Metropolitan Opera

Quinn Kelsey (Macbeth) und Chor © Marty Sohl | Met Opera

Der amerikanische Bariton liefert eine für seine Karriere wegweisende Darstellung der Titelrolle in Louisa Proskes postapokalyptischer Inszenierung von Verdis erster Shakespeare-Oper, mit der das Ensemble seine neue Spielzeit eröffnet.

****1
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Don Carlo an der Wiener Staatsoper: hüte dich vor Workplace-Romance

Elena Stikhina (Elisabeth) und Vittorio Grigolo © Wiener Staatsoper | Marcel Urlaub
Zum Saisonauftakt offenbaren sich einmal mehr die Schwächen von Kirill Serebrennikovs Inszenierung; und auch musikalisch gelingt an diesem Abend trotz starker Einzelleistungen, vor allem von Vittorio Grigolo und Elena Stikhina, nicht alles.
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Riccardo Mutis Verdi-Requiem in Salzburg: durchglühte Schlichtheit

Riccardo Muti © SF | Marco Borrelli
Für viele ein Höhepunkt des Salzburger Festspiel-Sommers: in Verdis Requiem arbeitete Riccardo Muti besonders die glutvollen Zwischentöne der dramatischen Totenmesse heraus.
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Der zerbrochene Spiegel: La traviata an den Bregenzer Festspielen

Julien Behr (Alfredo) und Marjukka Tepponen (Violetta) © Bregenzer Festspiele | Anja Koehler
Eine eingängige Bildersprache, wirksame Wechsel zwischen spektakulären und intimen Szenen sowie die hohe Qualität der musikalischen Realisierung machen die neue Traviata auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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Rigoletto am Badischen Staatstheater Karlsruhe: erschütternde Tragik

Anastasiya Taratorkina (Gilda) und Leonardo Lee (Rigoletto) © Felix Grünschloß
Wieder ist am Badischen Staatstheater eine überragende Produktion gelungen. Verdis Rigoletto überzeugt mit einer durchdachten und wirkungsvoll ausgeführten Regie, mit großartigen Gesangsleistungen und packender Dramatik im Orchester.
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