Von Beginn weg fielen mir Mira Maria Forons voller Ton auf. Sie spielte mit jugendlichem Elan und mit erstaunlicher Fingerfertigkeit und Bogentechnik auf, auch in den spiccato-Passagen des dritten Satzes.
Nach dem Europakonzert in Eisenstadt folgten faszinierte Zuhörer Kirill Petrenko und den Berliner Philharmonikern in Werken von Strawinsky, Tschaikowsky und Beethoven.
Klar herausgearbeitete Kontraste und ein überwältigend starker dramatischer Puls prägten diese konzertante Aufführung von Wagners Oper im Festspielhaus Baden-Baden.
Der 98-jährige Dirigent und die Berliner Philharmoniker musizieren bei Bruckners Siebenter Symphonie im Einklang und werden zu einer Sternstunde der Saison.
Vor seinem Rechtswissenschafts-Studium in Bayreuth und Bonn widmete sich Jens Klier seit frühester Kindheit musikalisch der Violine (Repertoire vom 17. bis 20. Jahrhundert). Während er zudem mit Gesang und dem Leben im Orchesterbetrieb groß wurde, entwickelte sich ein besonderes Interesse an der sogenannten 'Historischen Aufführungspraxis' und authentischen Instrumenten. Diese Leidenschaft hält sich hartnäckig, sodass er sie mit Vorliebe für das Barocke anstatt mit Finger und Bogen nun in Form der Musikkritik zu Gehör bringt. U.a. Telemann-Fan, Liebhaber J. S. Bachs Genies und Entdecker neuerer, seltenerer 'Alter Musik'.
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