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BarcelonaDas Rheingold

Wagner: Das Rheingold
Jonathan Nott; Tobias Kratzer; Gran Teatre del Liceu; Rainer Sellmaier; Michael Bauer; Orquesta Sinfónica del Gran Teatre del Liceu
BarcelonaIl trionfo del tempo e del disingannoKonzertante Aufführung

Händel: Il trionfo del Tempo e del Disinganno, HWV 46a
Giovanni Antonini; Gran Teatre del Liceu; Il Giardino Armonico; Anett Fritsch; Julia Lezhneva; Lucile Richardot
BrusselsFalstaffKonzertante Aufführung

Salieri: Falstaff, ossia Le tre burle
René Jacobs; La Monnaie | De Munt; B'Rock Orchestra; Chœur de chambre de Namur; Krešimir Stražanac; Grégoire Mour
WienPiramo e TisbeKonzertante Aufführung

Hasse: Piramo e Tisbe (Pyramus and Thisby)
Bernhard Forck; Akademie für Alte Musik Berlin; Roberta Mameli; Anett Fritsch; Jeremy Ovenden
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Mord im Shoppingcenter: Hindemiths Cardillac am Opernhaus Zürich

Das Gespann mit Fabio Luisi und dem Regisseur Kornél Mundruczó verhilft Hindemiths Kriminaloper zu einer musikalisch straff geführten und szenisch aussagekräftigen Deutung.
Oberflächenglanz: Stuttgarter Idomeneo im eleganten Bühnendesign

An der Staatsoper Stuttgart kommt Mozarts Idomeneo zwar in schönen Bildern, aber leider weitgehend unter Verzicht auf Interpretation auf die Bühne. Die Bilanz der Sängerinnen und Sänger ist gemischt. Vollends zu überzeugen dagegen vermag das Dirigat von GMD Cornelius Meister.
Geriatrisch statt glamourös: Die lustige Witwe an der Volksoper Wien

Mariame Clément inszeniert mit Petticoats aus den Fünfzigern am Operettenwalzer vorbei.
Sensation hat Saison: Giovanni Antonini mit Haydns Jahreszeiten

Eine kontrastscharfe, natürliche Fortsetzung des Haydn2032-Projekts, bei dem – mit Kampmanns umgebender Lichtkunst – vor allem die sanften Töne der lautmalerischen Schilderungen von Il Giardino Armonico und Solisten bezauberten.
Frauenpower und Turboklamauk: Die lustigen Weiber von Windsor

Gugelhupf-Tapeten und Tschinderassabumm: die Volksoper mach dem „lustig“ im Titel alle Ehre.
1984er Kupfer, neu aufpoliert

Harry Kupfers Regiearbeit aus dem Jahr 1984 überzeugt ebenso wie Rebecca Nelsen als Mimì.
