Nun mit der Eroica, gepaart mit Cherubinis Requiem, liefert Herreweghe im Zyklus mit dem Orchestre des Champs-Élysées seinen bisher besten, weil entschieden dramatischeren Beethoven ab.
Mit Beethovens Eroice und Cherubini zeigen das Orchestre des Champs-Élysées und Collegium Vocale Gent eindrucksvoll, dass es nicht immer die großen Effekte braucht.
Elan und Euphorie prägten die brüderlich-unterschiedlichen Vokalwerke, an deren Ende insgesamt „Freude“ stand ob der Ausführung von Orchestre des Champs-Élysées und Collegium Vocale Gent.
Atmosphärische Effekte und mehr verbanden zwei Werke aus Barock und Romantik, die mit Ars Antiqua Austria und Orchestre des Champs-Élysées in einem Konzert gespielt wurden. Eine gelungene Premiere.
Ausgehend von Goethes Rheinfall und Faust-Tragödie mündete die Interpretation beim stARTfestival von Bayer Kultur in einem Meer aus „durchbrausender“ Begeisterung und „wachsendem Entzücken“.
Mit feinerer Poesie statt schattigen Pathos ließ einen die tröstliche, sanfte, haltende Hand Herreweghes Orchestre des Champs-Élysées und Collegium Vocale Gent durch tränendes Tal des Todesschmerzes waten.
Musicologue diplômé du CNSMD de Paris, Tristan Labouret collabore avec de nombreux artistes et institutions musicales (Printemps des Arts de Monte-Carlo, Orchestre national d'Île-de-France, Opéra Orchestre National Montpellier, festivals de musique de chambre de Deauville, Just Classik Festival…), menant des activités de médiation à destination de tous les publics. Ex-altiste toujours passionné par les répertoires chambristes et symphoniques, il occupe depuis 2018 le poste de rédacteur en chef de la partie francophone de Bachtrack.
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