Den Aufführenden gelang eine neuerlich herzerfüllende Präsentation jahrhunderteübergreifender Tänze auf den Instrumenten der jeweiligen Zeit, wobei Véronique Gens mit ihrer zeitlosen Ausstrahlung beeindruckte.
Gefährlich gut dieser Debussy, der nur wegen eines kleinen orchestral-operalen Zuviels bei der szenischen Konzertanz die allerhöchste Sterne-Glückseligkeit einbüßte.
Bei ihrem Auftritt mit François-Xavier Roth trafen die Musiker bei Ravel und Dukas in Mark und Bein, bis sie bei Debussy den Himmel teilten und über Wasser gingen.
Auditeur compulsif de concerts dont l’amour pour la musique classique s’est développé à Toulouse, Paris mais surtout à Moscou, par le chatoiement des pianistes et des orchestres se succédant dans la Grande Salle du Conservatoire, Rémi travaille depuis plusieurs années entre journalisme et production (Radio Classique, Pianiste Magazine, Philippe Maillard Productions, Festival Tons Voisins d’Albi…).
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