Julien Chavaz lässt die Komödie in einem Hotel spielen und befreit sie von den Klischees gängiger Inszenierungen. Und Michele Spotti präsentiert sich als erfolgversprechender Rossini-Dirigent der jungen Generation.
Calixto Bieito inszeniert Mussorgskys unvollendete Oper als tödliches Machtgerangel verschiedener Gruppen. Bei der Gestaltung des Schlusses leistet er sich Freiheiten, die grenzwertig sind.
Mit Roberto Devereux beenden die Regisseurin Mariame Clément und der Dirigent Stefano Montanari an der Genfer Oper ihren dreiteiligen Tudor-Zyklus. Wer die beiden vorhergehenden Stücke auch gesehen hat, profitiert am meisten.
Calixto Bieitos Inszenierung von 2014 geht auch bei der Genfer Wiederaufnahme durch Mark und Bein. Aušrinė Stundytė gestaltet die Hauptrolle der Kaufmannstochter Katerina mit unglaublicher Authentizität.
Zum 100-jährigen Bestehen des OSR bietet Renaud Capuçon zwischen Ballettmusik von Debussy und Richard Strauss mit Sibelius einen intensiven, anrührenden Höhepunkt.
Jonathan Nott and the OSR bring surgical precision to Debussy’s vivid sketches, while Khatia Buniatishvili’s Brahms evokes the soulful, improvisational warmth of a pre-war piano legend at the Elbphilharmonie.
Podologue spécialisé en Education Thérapeutique du Patient et Diabétologie, chanteur, administrateur de choeur, fondateur d'orchestre et ancien hautboïste amateur, Thomas est passionné de musique et particulièrement vocale. Toujours sensible aux timbres des orchestres et de la capacité des musiciens de développer un chant musical qui provoque chez l'auditeur une émotion vraie, en dehors de tout intellectualisme.
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