Seit dem „Skandal“ um seinen vierten Platz beim Tschaikowsky-Wettbewerb im Jahr 2015 geht die Karriere des französischen Pianisten steil aufwärts. In Zürich präsentiert er sich mit seinem Lieblingskomponisten Miłosz Magin.
Die Jahrzehnte dauernde Rückkehr des Dirigenten nach Heidelberg avanciert zu einem ergreifenden, begeisternden Fest von Botschaft und Musik, mit dem er interpretatorisch weiter in fast eigener Liga spielt.
Chor und Orchester des Collegium Vocale Gent und ihr charismatischer Leiter Philippe Herreweghe, längst Legenden der historischen Aufführungspraxis, beweisen, dass die Doppelchörigkeit der Matthäus-Passion nicht nur ein Stereo-Phänomen ist.
Auch ohne barockes Altarretabel wurde die Aufführung von Bachs Matthäus-Passion durch Chor & Orchester Bach Collegium München in der Isarphilharmonie zum bewegenden Erlebnis.
Pendant trente ans, Alain Lompech, né en 1954, a été critique musical et journaliste au Monde de la musique puis au Monde, dont il a été chef des pages « Art et Spectacles » puis chef d'édition, tout en tenant la chronique « Jardins » du quotidien. Il a produit de nombreuses émissions sur France Musique, station dont il a été le directeur adjoint et chef des programmes, et où il est l'un des membres réguliers de « La Tribune des critiques de disques ». Il publie chaque mois des critiques de disques dans le mensuel Diapason. Alain Lompech a publié le premier volume des Grands pianistes du XXe siècle, chez Buchet-Chastel, et travaille à la rédaction du deuxième volume.
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