Die Melange aus bestimmter Lässigkeit und zwinkernder Süffisanz ließ bei neuerlichem Haydn dieser geistreichen Londoner Künstlergemeinschaft wieder kaum redensartliches Auge trocken.
Beeindruckendes Solisten-Trio und Instrumentalensemble unter Leitung Steven Devines sorgten für eine in vielerlei Hinsicht passende Premiere in und Rückkehr nach Malta.
Ob hypnotisch-süffisant oder robust-komisch – Schiff zauberte mit tiefenentspanntem, trockenem Humor Wesentliches und Faszinierendes am Fortepiano und Dirigentenpult hervor.
Dieses Tanzprogramm bot durchgehend launige Unterhaltung: von prunkvoll bis leicht, spritzig und rasant verzauberten Ensemble und Dirigent die Essener Philharmonie.
Vor seinem Rechtswissenschafts-Studium in Bayreuth und Bonn widmete sich Jens Klier seit frühester Kindheit musikalisch der Violine (Repertoire vom 17. bis 20. Jahrhundert). Während er zudem mit Gesang und dem Leben im Orchesterbetrieb groß wurde, entwickelte sich ein besonderes Interesse an der sogenannten 'Historischen Aufführungspraxis' und authentischen Instrumenten. Diese Leidenschaft hält sich hartnäckig, sodass er sie mit Vorliebe für das Barocke anstatt mit Finger und Bogen nun in Form der Musikkritik zu Gehör bringt. U.a. Telemann-Fan, Liebhaber J. S. Bachs Genies und Entdecker neuerer, seltenerer 'Alter Musik'.
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