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Zwei Finale im Orchester und kantable Virtuosität der Geige: Das DSO mit Tugan Sokhiev und Baiba Skride

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“der Wald wurde vom DSO nicht zur Parkanlage aufgehübscht, sondern blieb undurchdringlich”
Rezensierte Veranstaltung: Philharmonie: Großer Saal, Berlin, am 29 Juni 2018
Smetana, Má vlast: Z českých luhů a hájů (From Bohemia's Woods and Fields)
Prokofjew, Violinkonzert Nr. 2 in g-Moll, Op.63
Strawinsky, Elegy, for solo violin (Zugabe)
Tschaikowsky, Symphonie Nr. 5 in e-Moll, Op.64
Baiba Skride, Violine
Tugan Sokhiev, Musikalische Leitung
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Mahlerischer Abschied: Ticciatis letztes Konzert als DSO-Chefdirigent
***11
Analytisch geschärft: Clara Schumann und Bruckner mit dem DSO Berlin
*****
Liebesenttäuschungen: Bray, Berlioz und Wagner mit dem DSO Berlin
***11
Instrumentale Theatermusik: Mahler mit Kent Nagano und dem DSO Berlin
****1
Farbrauschend: Clyne, Tschaikowsky, Schostakowitsch mit dem DSO Berlin
***11
Klassizistische Destruktion: Mahlers Sechste mit Nagano und dem DSO
****1
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