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Evgeny Kissin en tambour-major sous les projecteurs de la Philharmonie

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“Tout est réalisé au superlatif de la perfection mais comme prémédité, mis au point”
Rezensierte Veranstaltung: Philharmonie de Paris: Grande salle Pierre Boulez, Paris, am 18 September 2019
Schumann, Genoveva, Op. 81: Ouvertüre
Liszt, Klavierkonzert Nr. 2 in A-Dur, S125
Schostakowitsch, Symphonie Nr. 11 in g-Moll "Das Jahr 1905", Op.103
Orchestre de Paris
Robert Treviño, Musikalische Leitung
Jewgeni Kissin, Klavier
Paganinis Nachfahre: Augustin Hadelich am Lucerne Festival
*****
Vorhang auf für die Jungen: Klaus Mäkelä und Beatrice Rana in Lugano
****1
Letzte Werke von Bartók und Bruckner mit dem Orchestre de Paris
****1
Überwältigendes War Requiem in der Elbphilharmonie
*****
Ein unvergessliches Gespann mit dem Orchestre de Paris
*****
Schumann im Schatten neuerer Musik
****1
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