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„Ne me touchez pas“ – Debussys Pelléas et Mélisande in einer ambivalenten Produktion der Münchener Opernfestspiele

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“Tsallagovas Timbre ist ... äußerst zart und betört mit einem fast vibratolosen Klang”
Rezensierte Veranstaltung: Nationaltheater, München, am 1 Juli 2015
Debussy, Pelléas et Mélisande
Bayerische Staatsoper
Constantinos Carydis, Musikalische Leitung
Christiane Pohle, Regie
Maria-Alice Bahra, Bühnenbild
Sara Kittelmann, Kostüme
Alastair Miles, Arkel
Okka von der Damerau, Geneviève
Elliot Madore, Pelléas
Markus Eiche, Golaud
Elena Tsallagova, Mélisande
Peter Lobert, ein Arzt
Hanno Eilers, Yniold
Chor der Bayerischen Staatsoper
Bayerisches Staatsorchester
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***11
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*****
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***11
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****1
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***11
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