Unter der Leitung von Gastdirigentin Mirga Gražinytė-Tyla beeindruckte das Orchester aus Genf mit einem französisch inspirierten Programm. Einen Kontrast bot der junge lettische Pianist Georgijs Osokins mit Chopins Zweitem Klavierkonzert.
Mit zeitlich-örtlicher Zufälligkeit leitet Luks das Paradewerk ganz so, als wollten die Ebenbilder des Herrn die Schöpferkraft herausfordern wie geradezu gleichsam zu Haydns geschriebenem und vermitteltem Energieboost verblüffungsreif demonstrieren.
Im Rahmen einer Frühjahrstournee gastierte das Münchner Orchester mit seinem Chefdirigenten auch in Wien. Mit Schumanns Zweiter und Strawinskys Feuervogel feierten die Gäste vor begeistertem Publikum einen wahren Triumph.
Michael Vieth ist Physiker und hat viele Jahre in der Zentralen Forschung der Siemens AG in Erlangen und München an magnetischen Speichern und Sensoren gearbeitet. Auch von klassischer Musik magnetisiert, singt er seit seinem Studium in Göttingen in großen Kantoreien und Chorprojekten; eine besondere Vorliebe hat sich zu Motetten der Renaissance und der Moderne entwickelt. Daneben faszinieren ihn Auftritte und Programme kleiner Vokal-Ensembles.
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